Ausflug, Reisen, Sehenswert
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Gletscher und Dampfgarer

Nachdem Eva gestern planmäßig um 15.30 Uhr in Reykjavik gelandet ist, blieb noch etwas Zeit, sich in der Gegend umzuschauen. Die Reittour beginnt erst morgen, daher hat sich Eva ein Auto gemietet, um die Gegend zu erkunden. Nach dem Check-In im Hotel ging es in ins Tal Reykjadalur. Im Gebiet rund um den Vulkan Hengill gibt es zahlreiche heiße Quellen, und man kann im Bachbett im warmen Wasser baden. Drum herum brodelt und zischt es, überall sprudelt warmes Wasser aus dem Boden.

Quelle Moos

Die Wege um die Badestelle wurden befestigt, so daß man gut an die schönsten Badestellen gelangt. Eva bemerkt kaum, daß es schon späterer Abend ist, denn in Island sind die Nächte auch im Sommer hell. Gegen 24 Uhr kehrt sie müde vom Baden, Wandern und Fotografieren ins Hotel zurück.

Heisser Dampf

Am nächsten Tag ist noch ein Ausflug nach Reykjanes und zum Hochthermalgebiet Gunnuvher geplant, bevor der Bus die Teilnehmer zur Reittour abholen wird. Jetzt geht es bald aufs Pferd…

Alles Liebe,

Claudia

 

 

2 Kommentare

  1. Eva sagt

    Baden sollte man im Schlamm nicht,ist teilweise 100Grad heiß.
    Aber das Wasser in dem Bach ist ab einer gewissen Stell im Tal betretbar ,da er allmählich immer mehr abkühlt und weiter unten ein kalter Bach in den heißen mündet.So kann man die für sich persönlich angenehmste Temperatur wählen.Wenn das kein Komfort ist,so mitten in der Wildnis.
    Ich kann nur jedem,der Island besucht einen Abstecher in dieses Tal empfehlen.Man läuft gemütlich ca eine eine Stunde hoch und braucht keine speziellen Wanderschuhe.

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