Kleiderschrank, Ordnungsliebe, Roomservice
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Ordnung im Kleiderschrank

Heute ist es soweit – mein Kleiderschrank und ich haben eine Verabredung. Wir wollten uns schon viel früher treffen, aber die letzten Treffen konnte ich wegen akuter Unlust nicht einhalten. Oder das Wetter war zu schön. Oder ich hatte keine Lust. Oder, oder, oder…

Würde man als Frau den Beziehungsstatus zu seinem Kleiderschrank auf Facebook posten, klingst das dann meist so: „Es ist kompliziert“. Entweder ist der Schrank zu klein. Oder er steht wackelig (bedenklich bei überfülltem Zustand). Oder ganz schlimm, Frau muß ihn teilen! Da kriegen die Sommerfähnchen schon mal Platzangst neben dem Stapel Herrenpullis aus Kaschmir. Kurzum: Meist herrscht irgendwie Platznot, außerdem wollte man schon lange mal ausmisten und zudem hat Frau ja auch nie was anzuziehen. Es ist ein Drama. Aber keine Sorgen, nun bin ich ja da und erkläre Euch, wie man alle seine Kleiderschrankprobleme auf einen Schlag los wird.

Dafür braucht Ihr nicht viel:

  • Extrem schlechtes Wetter (zur Zeit ideale Bedingungen – kalt, naß, windig, 4 Grad Außentemperatur),
  • große Säcke (Achtung, reißfest! Sonst habt Ihr plötzlich eine Altkleiderboutique im Flur beim Raustragen)
  • Umzugskartons oder stapelbare Kisten – sehr gut eignen sich auch  transparente Plastikkisten von IKEA mit Deckel. Die haben den Vorteil, daß sie stapelbar sind und man sieht, was drin ist
  • dicker Edding zum Beschriften, ev. dickes Kreppband (zum Beschriften der Plastikboxen)
  • gute Musik – Tip: Buena Vista Social Club
  • bei starken Hemmungen, Sachen zu entsorgen: unbedingt Getränke, die lustig machen!
  • bei wild entschlossener Ordnungslust: Kaffee reicht
  • ein Eimerchen samt Putzlappen mit warmem Wasser und einem Spritzer „Frosch Orangenreiniger“ – duftet nachher schön. Oder einfach eine paar Tropfen Zitrone ins Wasser geben.
  • trockener Lappen zum Nachwischen
  • 5 große Wäschekörbe/ Kisten/ Körbe
  • Mülltüte

Hilfreich ist auch eine Freundin, die ehrlich ist und kein Blatt vorm Mund nimmt. Weniger hilfreich ist die Freundin, die bei jedem Teil in Entzückungsschreie ausbricht und kreischt: „Maaaaan, daß hast Du doch zum Abiball 1989 getragen! Das mußt Du unbedingt aufheben!“ Eben nicht. Denn genau in der weißen Bluse mit Puffärmeln und Lochstickerei, kombiniert mit dem Jeansrock mit weißer Spitze abgesetzt hast Du damals ausgesehen wie eine Vize-Kirschenkönigin aus Deiner 30-Seelen-Geburtsgemeinde, die sich auf die Bambiverleihung verirrt hat.

Aber dazu später mehr.

Jetzt geht es ans Eingemachte!

Musik läuft? Angenehme Raumtemperatur? Mut angetrunken oder mit Kaffee versorgt? Sehr gut! Nähern wir uns der Problemzone. Manch‘ Einem fällt ja schon beim Öffnen der Schranktür der Inhalt entgegen. Bei Anderen quellen lauter verschiedene Socken aus einem Schubfach, was vermutlich auch der Grund dafür ist, daß der Schrank schon seit Längerem nicht mehr richtig zugeht. Andere wurschteln vorne einfach immer die frische Wäsche rein, ungeachtet dessen, was sich dahinter verbirgt. Und das ist meist so Einiges. Lasst Euch nicht entmutigen. Gleich wird alles gut.

Schritt 1 – Alles muß raus

Es ist ein bißchen wie beim Schlußverkauf: Alles muß raus. Erst einmal. Ich halte nix von der These, alles auf einen Haufen zu schmeißen und dann beim Anblick des mannshohen Stapels resigniert zum Alkohol zu greifen frei nach dem Motto: „Das schaffe ich nie“! Lieber die Stapel einzeln rausheben und draussen aufstapeln. Meist ist ja ein Bett in der Nähe, da kann man alles drauf legen. Wenn das Bett voll ist, einfach den Boden dazu nehmen. Fällt einem sowieso alles entgegen, dann eben alles auf einen Haufen (na gut!).

Jahreszeitlich gehen wir gerade vom Winter in den Frühling über, also die Stapel Haufen in zwei Bereiche teilen: Frühling/ Sommer rechts, Herbst/ Winter links. Das muß überhaupt nicht ordentlich sein, hauptsache grob unterteilt.

Schuhe auf einen Haufen Stapel, Gürtel in eine Ecke, dasselbe mit den Strümpfen und der Unterwäsche und was sich sonst noch so im Schrank findet.

Übrings, angefangene Silikonkartuschen, Fahrradtaschen und ornithologische Fachbücher gehören NICHT in den Kleiderschrank. Alles schon da gewesen.

Schritt 2 – Auswischen und Lüften

Alle Schrankflächen von innen feucht abwischen und trocken nach wischen. Vorübergehende Frustrationsanfälle („Wie soll das jemals alles wieder reinpassen?“) ignorieren. Schranktüren geöffnet lassen und dem Schrank Zeit geben, zu trocknen und zu lüften. Na, riecht es schon schön frisch? Vielleicht nach Orange oder Zitrone? Ich meine den leeren Schrank – nicht den vermutlich leicht muffigen Haufen Kleidung. Einiges sollte eventuell noch mal gewaschen werden, bevor es wieder in den Schrank wandern darf. Jetzt ist auch mal Zeit, am Prosecco zu nippen oder einen Kaffee zu genießen.

Schließlich hast Du jetzt schon ganz schön was geschafft, ne?

Jetzt nähern wir uns dem interessantesten Teil des Ausmistens – dem Sortieren. Mir macht das ja immer am meisten Spaß! Ich kann gar nicht verstehen, wieso es Leute gibt, die nicht mit unglaublicher Begeisterung ihren Kleiderschrank aufräumen! Ich lach‘ mich immer über meinen eigenen Kram kaputt. Bei Kundenaufträgen dauert es meist auch nicht lange, bis lautes Gelächter aus dem Schlafgemach dringt.

Ausmisten kann Spaß machen – echt!

Schritt 3 – Sortieren

Erfahrungsgemäß ist das der schwierigste Teil. Durch meine Erfahrung als Ordnungscoach habe ich schon viele Kleiderschränke von innen gesehen. Und die Verzweiflung in den Augen der Besitzerinnen, die sich von einigen ihrer heißgeliebten Kleidungsstücke trennen sollen.

„In die Jeans passe ich noch mal rein – irgendwann!“ oder:

„Das Kleid habe ich von meiner Mutter geerbt, das darf auf keinen Fall weg!“

Auch sehr beliebt: „Das Top habe ich mir auf Goa/ Ibiza/ am Gardasee gekauft und das war schweineteuer!“

Aha. Sieht aus, als wäre die Kleiderschrankbesitzerin auf beiden Augen im Urlaub spontan erblindet und hat sich deshalb für das schreiend bunte, halbtransparente Top/ Kleid/ die Harmeshose in rosa-khaki-orange entschieden, wo zudem ein Knopf fehlt oder der Reißverschluß klemmt.

Darauf einen Schluck Prosecco!

Nun ja. Wir fangen ganz langsam an. Alles wird gut. Denn ich weiß, daß die Kleiderschrankbesitzerin mir nach der Prozedur glücklich strahlend um den Hals fällt. Ich weiß das!

Deshalb mach ich das Ganze ja überhaupt!

Es wird Frühling. Also – stellt Euch die Wäschekörbe/ Kisten parat. Zur besseren Orientierung beschrifte ich die Körbe mit Kreppband und Edding, damit auch alles im richtigen Korb landet. Mit zunehmendem Proseccospiegel kann da auch mal was daneben gehen.

  • Korb 1: Muß unbedingt bleiben
  • Korb 2: Weiß noch nicht
  • Korb 3: Kann weg (Altkleidersammlung, Altkleiderspende)
  • Korb 4: Zum Schneider/ Loch stopfen/ Flicken drauf/ Reißverschluß kaputt/ Reinigung
  • Korb 5: Verkaufen (ebay, Kleiderkreisel, Facebook, Zeitungsannonce, Mädelsflohmarkt) oder Tauschen (Tauschparty)

Zunächst nehmen wir uns den Sommer/ Frühlingshaufenstapel vor. Du nimmst jedes Teil in die Hand und dann entscheidet Ihr gemeinsam, in welchen Korb das Teil wandert. Und unbedingt anprobieren!!! Damit der „Muß unbedingt bleiben“ Korb nicht überquillt und sich in den anderen Körben fast nichts befindet, gilt es folgende Tipps zu beherzigen:

  • absolute Lieblingsstücke wie die Lieblingsjeans, die DIR passt, die coole Lederjacke oder das typgerechte Wickelkleid, daß man auf jede Party anziehen kann, bleiben. Ist ja klar.
  • Kleidung, die zu klein ist, knallhart aussortieren. Nein, die Jeans ist nicht über mehrere Wochen im Schrank vor sich hin geschrumpft. Dein Körper verändert sich, die Wenigsten behalten immer dieselbe Kleidergröße. Oder willst Du Dich da wieder reinhungern? Diäten bringen nichts und frustrieren nur. Ein ganz heißer Tipp von Frau zu Frau: Lieber Sport machen und den Körper straffen und dabei das Essen und Genießen nicht vergessen. Seid stolz auf Eure Kurven/ Hüften/ das Super Dekolleté/ und betont Eure starken Seiten, statt die vermeintlichen Schwachpunkte zu kaschieren.

Das Thema kriegt demnächst einen eigenen Post, habe ich gerade beschlossen.

  • Entsprechend gilt: Kleidung, die zu groß ist oder sonst wie nicht passt – aussortieren.
  • Je nach Zustand in die Körbe sortieren. Ist das Teil noch tragbar, aber nicht mehr passend, freut sich vielleicht jemand anders.
  • Ausgeleierte/Verwaschende/Kaputte Kleidungsstücke wandern in die Altkleidersammlung. Punkt. Ausnahme: Wirklich kaputte Kleidung wie die löchrige Strumpfhose, den defekten BH, Einzelsocken, das T-Shirt, welches man vor vier Jahren mal für Malerarbeiten benutzt hat:  Ab in den Müll.
  • Laßt uns über „Schlüpper“ sprechen – zu deutsch: Unterhosen, Slips, Unterwäsche. Mir sind BH’s begegnet, bei denen Metallteile rausschauten (allein der Gedanke, eine Frau piekst sich ihren eigenen BH-Bügel in die Rippenbögen – schrecklich!).  Oder die Trägerin der Wäscheteile konnte sich beim besten Willen nicht mehr an die Originalfarbe erinnern (hornhautumbra? veilchenschlagblau? 70iger Jahre badkachelrosa?). Manche Unterhöschen waren reine Sommervarianten: Durch die vielen Löcher unheimlich gut belüftet – rein optisch eher fragwürdig. Ich kenne die Geschichte mit den „so wahnsinnig bequemen“ Unterhosen. Die ausgeleierten, grau verwaschenen, löchrigen Modelle fliegen raus. Punkt. Alles andere, ob man nun Baumwolle, Modal oder Synthetik bevorzugt, darf bleiben. Ach ja, und wer sich mal so ein superteures Spitzendessous gegönnt hat und das doch nie trägt: Verkaufen. Für alle, die sowas schon immer mal haben wollten und der Meinung sind, das sie das jetzt mal brauchen: Ab in das Wäschegeschäft Eures Vertrauens und in schöner Wäsche schwelgen! Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür.
  • Socken und Strumpfhosen. Ein heikles Thema. So manch eine hortet Einzelsocken, da können schon mal gut und gerne 20 Stück zusammen kommen. Und die Herrin der einsamen Socken wartet darauf, das die böse Waschmaschine, die ja die anderen Socken gegessen hat, diese wieder ausspuckt. Tut sie aber nicht. Fazit: Einzelsocken wandern in den Müll. Feinstrumpfhosen mit Laufmasche – weg damit. Löchrige, qualitativ schlechte Socken wandern in den Müll. Hochwertige Socken, z.B. aus reiner Wolle, wandern in die Kiste zum Stopfen. Wer kauft eigentlich qualitativ schlechte Socken?

Das Thema Qualität kriegt auch einen eigenen Post.

  • Farbvarianten. Auch so eine Thema. Es gibt Frauen, die benötigen 12 Strickjacken in dunkelblau. Warum, wissen sie selbst nicht so genau. Aber sie sind überzeugt, ohne das Teil nicht leben zu können. Sollen sie ja auch nicht. Die Erklärung: Man neigt beim Kaufen zu gewohnten Mustern. Nach dem Motto „Blau geht immer und steht mir gut“ greifen wir stets zu ähnlichen Modellen und entdecken zuhause beschämt, das wir das Teil so ähnlich schon dreimal im Schrank haben. Passiert auch gerne mit weißen T-Shirts, schwarzen Feinstrumpfhosen oder Jeansröcken. Also: Qualität vor Quantität, das ist das Eine. Das Andere: Sich auf drei Modelle beschränken: Eine Strickjacke dunkelblau in lang (geht über den Po), eine kurze und eine grob gestrickte – das reicht. Die anderen 9 Modelle wandern in die Körbe 3 oder 5.
  • Jeans, Tops, Blusen, Röcke, Sportklamotten – alles nach demselben Prinzip sortieren.
  • Nostalgie – ist erlaubt. Ich erlaube Euch drei Nostalgieteile, an denen Euer Herz hängt, die von einem lieben Menschen stammen oder die Euch weiter begleiten sollen, auch wenn sie vielleicht nicht der Mode entsprechen oder Euch nicht mehr passen.
  • Accessoires. Eine heikle Geschichte. Manch eine ist erstaunt, welche Unmengen an Schals, Tüchern, Ketten, Ansteckblumen, Hüten und Gürteln aus den Tiefen des Schrankes hervorkommen. Gleiches wie oben: Kaputte Teile aussortieren, was nicht mehr gefällt, verkaufen, tauschen, verschenken, den Kindern für Fasching überlassen.
  • Schuhe. Falls sich Schuhe im Kleiderschrank befinden, sollten sie in geeigneten Schachteln oder Baumwollbeuteln aufbewahrt werden. Auch hier gilt: Trage ich die Schuhe? Habe ich sie jemals getragen? Passen sie? Oder kann ich gefühlt nur 10 Minuten drin stehen?

Eure Stapel sollten sich nun schon gelichtet haben. In gleicher Weise mit dem Herbst/ Winter Stapel Haufen verfahren. Hier gibt es noch eine Besondertheit: Wollpullis, warme Strumpfhosen, Westen, Winterschuhe, Mützen, Schals und alles, was Ihr definitiv nicht im Sommer tragt, in die Kartons oder transparenten Kisten schichten und diese beschriften. Das Ganze über den Sommer im Keller oder auf dem Dachboden lagern. So entsteht mehr Platz für die aktuelle Garderobe, und Ihr habt einen besseren Überblick.

Falls Ihr etwas Verkaufen und Tauschen möchtet, beschriftet die Kisten entsprechend. Dann auch diese Kisten erst einmal einlagern. Altkleidersäcke füllen und zum Abtransport aus dem Zimmer räumen.

Auch die Sachen, die geändert oder geflickt werden müssen, zusammenpacken und so parat stellen, das sie mit zum Schneider/ zur Oma/ zur Mama mitgenommen werden können.

Das Meiste ist geschafft, hurra! Du kannst stolz auf Dich sein, es ist nicht einfach, dauernd Entscheidungen für oder gegen etwas zu treffen. Zudem stehen Dir vom Anprobieren möglicherweise die Haare zu Berge und Deine Freundin hat vermutlich Lachtränen in den Augen…ich sage nur Nachthemden mit Mickey Mouse, Burlington Socken in beige-grün (die mit dem Knopf!) und ein Jeanshemd, in dem man aussieht wie John Wayne nach einer Flasche Bourbon auf Ex.

Es ist Dir schon leichter ums Herz? Kein Wunder: Aufräumen schafft nicht nur Platz im Schrank, es macht auch die Seele weit. Das gilt übrings für alle Arten des Aufräumens. Man hat sich von Ballast befreit und kann aufatmen. Ein schönes Gefühl!

Schritt 4 – Einräumen

Das Schönste. Das Vergnügen. Hach!

Jetzt kannst Du ganz in Ruhe die Dinge, die übrig sind, in den Schrank einräumen. Je nach Schrank-Einteilung Socken, Strümpfe, Unterwäsche, Accessoires in Körbe oder Schubladen sortieren. Tops auf einen Stapel, T-Shirts ebenso, Blusen und Kleider auf Bügel hängen, Jeans auf einen Stapel. Sportklamotten in einen Bereich, Mäntel und Jacken sowie Strickjacken zusammen hängen. Schuhe nach unten, Pullis weiter oben. In der Mitte sollte sich das befinden, was Du jeden Tag benötigst. Falls Du Platz hast für eine vordere und eine hintere Reihe: Das, was Du gerne magst und häufig trägst, nach vorne legen.

Manche haben noch eine Kommode extra für die Kleinteile wie Unterwäsche und Socken etc., das ist natürlich komfortabel. Mehr Platz im Schrank!

Wer Bettwäsche und Handtücher im Schrank aufbewahrt – ganz nach oben damit, da muß man nicht so oft dran.

Noch ein Wort zur Einteilung und zu Kleiderschränken generell: Es gibt tolle Ordnungshelfer für Schränke, z. B. von IKEA. Da gibt es Schuhkartons mit Sichtfenster, spezielle Bügel, um Tücher aufzuhängen, und Einsätze für Schubladen für Kleinteile wie Krawatten oder Socken. Wer etwas mehr Geld ausgeben möchte, kann das in eine Innenbeleuchtung investieren oder gar in ein komplett neues Schrankmodell mit mehr Stauraum. Dies gilt besonders dann, wenn das alte Modell wirklich noch aus dem Jugendzimmer stammt oder nicht standfest ist.

Frei stehende Kleiderstangen wirken im Raum sehr dekorativ, aber die Kleidung staubt schnell ein. Bei mir steht eine alte Schneiderpuppe als gestalterisches Element. Je nach Lust und Laune trägt sie mal ein Hippietop mit vielen Ketten oder ein altes, knallrotes Tangokleid.

Gratulation zum ausgemisteten Kleiderschrank! Das sieht toll aus!

Ich bin stolz auf Dich.

Liebe Grüße,

Claudia

P.S. Drei Tricks für Deinen „neuen“ Schrank:

  • Im Handel gibt es hübsche Aufhänger aus Zedernholz gegen Motten, die kann man an die Bügel hängen oder zwischen die Pullis legen
  • kleine, lecker duftende Seifen in Tüllbeuteln zwischen die Wäsche legen – hat meine Oma schon so gemacht
  • ein paar schöne Outfits zusammenstellen und gleich grffbereit zusammen hängen – das spart die Quahl der Wahl beim nächsten Anfall „Ich hab ja gar nix anzuziehn“. Und wetten, daß Du beim Ausmisten auf ein paar tolle Teile gestoßen bist, die neu kombiniert ganz super aussehen?

Zur Thema „Was ist guter Stil“ muß ich auch noch mal einen Post schreiben…herjee, das nimmt ja keine Ende! Und was machen wir mit den Männersachen…

 

 

 

 

 

 

 

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