Ordnungsliebe
Schreibe einen Kommentar

5 Ordnungstipps für eine aufgeräumte Küche

Frische Ordnungsideen zu Jahresbeginn – Wie Ihr Eure Küche wieder in einen Wohlfühlort verwandelt

Heute widmen wir uns dem Herzstück des Hauses – der Kantine. Hier wird gekocht, gegessen, gelacht, es werden Partys gefeiert und: Es werden Sachen gehortet. Man glaubt es kaum, was so alles in der Küche aufbewahrt wird. Egal ob großzügige Landhausküche oder Mini-Kombüse, hier landet so gerne alles, was irgendwie gerade sonst keinen Platz hat: Die vergessene Weihnachtskugel vom letzten Fest, die Weinkorkensammlung ganz hinten rechts in der Schublade, die kaputte Glühbirne aus der Dunstabzugshaube, das Playmobilmännchen, welches das Kind in der Küche vergessen hat, die alte Batterie der Taschenlampe nebst defekter Taschenlampe, die Kulisammlung…

Neben den vielen, vielen Kleinigkeiten in den Untiefen der Schubladen finden sich in den Schränken auch gerne Küchengeräte wieder, die man entweder einmal im Jahr braucht oder die man noch nie benutzt hat: Der Ananasschneider, das Raclette Besteck, der Ei-Schneider, die Muffinform, die olle Salatschüssel von Tante Anna, das Service von Oma Elfi und der defekte Toaster, den man schon lange durch einen neuen ersetzt hat…

So mancher 2-Personen Haushalt könnte auch gut ein kleines Restaurant mit Geschirr, Gläsern und Besteck ausstatten, obwohl man nur zu zweit lebt. Von Zeit zu Zeit lohnt es sich also, sich der Küche und seiner Ausstattung zu widmen und zu schauen, ob die Küche noch ein Ort ist, wo man alles findet und wo man sich gerne aufhält. Letzlich könnte man auch in Erklärungsnot geraten, wenn man mit einem blauem Auge erscheint und zugeben muß, dass man beim Öffnen eines Oberschrankes von einem herabfallenden Tupperschüsselturm getroffen wurde. Das wollen wir vermeiden. Deshalb bin ich ja da.

Prokrastination überwinden und einfach loslegen

Der schwierigste Teil ist immer der, sich der Tatsache zu stellen: Es muß sich etwas ändern. Es ist alles zu voll, zu unübersichtlich, zu viel. Einfacher ist es, die Situation wegzuschieben und einfach immer weiter alles in die bereits überfüllten Schränke und Schubladen zu stopfen. Spätestens wenn Dir kleine weiße Maden entgegenfallen, ist Alarm angesagt – dann haben sich die Mehlmotten über längst vergessene Vorräte her gemacht.

Meine 5 Tips können auf einmal oder in Etappen umgesetzt werden – hauptsache Du fängst an.

Du brauchst dazu:

  • Gummihandschuhe
  • Essig/ Essigreiniger
  • Haushaltssoda
  • stabile Müllsäcke
  • Glasreiniger
  • Baumwoll-Lappen
  • Luffa-Schwamm
  • Eimer
  • Stift und Papier

Noch ein Wort zu Reinigungsmitteln: Verzichte der Umwelt und Deiner Gesundheit zuliebe auf scharfe Reiniger. Mit Essig und Soda kommt man sehr weit – letztlich gehst Du in Deiner Küche mit Lebensmitteln um. Wenn Du die Schränke mit Mitteln behandelst, die der Gesundheit schaden (z.B. Desinfektionsmittel o.ä.), schadest Du Dir durch die Rückstände selbst.

Jetzt kann es auch schon losgehen! Für die gute Laune empfehle ich auch immer gerne die aktuellen Lieblingssongs – schön laut aufdrehen! Vielleicht hilft Dir die beste Freundin oder der beste Freund? Zu zweit macht es noch mehr Spaß! Bereit?

Tipp Nr. 1: Alles muss raus

Als es um die Ordnung im Kleiderschrank ging, hieß die Devise zu Beginn: Alles muß raus. Das gilt auch für die Küche. Wichtig ist: Sich nicht zuviel vornehmen. Wenn Du viel Zeit hast oder das Ganze am Wochenende planst, kannst Du alle Schränke und Schubladen ausräumen. Es reicht aber auch, mit einem Oberschrank oder einer Schublade anzufangen. Also, alles raus: Vorräte, Geschirr, Küchengeräte, Besteck, Einmachgläser, Backformen, Kram aus den Schubladen…

Beim Auslagern gleich nach Typ sortieren, dann wird es leichter beim Einräumen. Also alle Gläser zusammen stellen, alle Teller auf einen Stapel, sämtliche Vorräte auf eine Stelle packen etc. Am besten alles ganz raus aus der Küche räumen, vielleicht bietet sich ein Esszimmer oder Tisch als Zwischenlager an.

Auch der Kühlschrank sollte geleert werden. Wenn es ein Eisfach gibt: Kommt man nur noch mit dem Eispickel ans Fischfilet? Dann darüber nachdenken, das Eisfach bei dieser Gelegenheit abzutauen. Stark vereiste Kühlschlaufen verbrauchen erheblich mehr Energie als nicht vereiste.

Tipp Nr. 2: Als Sauberfee aktiv werden

Alle Schränke, Schubladen und Innenflächen innen feucht auswischen (am Besten mit warmem Wasser, welchem Du etwas Essig hinzufügst). Es gibt natürlich auch hartnäckige Fälle: Ich habe schon angeklebte Bonbons mit dem Spachtel abgekratzt, ausgelaufenes Olivenöl aufgewischt und festgerostete Konserven aus dem Schrank gekloppt. Öhm – die standen wohl schon etwas länger.

Wer wirklich von Grund auf sauber machen möchte, dem empfehle ich auch die „Aussenpflege“. Dies bedeutet, alle Türen und Flächen von aussen zu reinigen. Hier setzen sich Essensdämpfe und Fettspritzer ab, die sich mit der Zeit immer schlechter entfernen lassen. Auch oben auf den Schränken schauen, wenn die Oberschränke nicht bis zur Decke gehen – Meist bildet sich dort mit der Zeit ein schmieriger Film aus Fett und Staub. Nach dem Reinigen und Trocknen einige Lagen Zeitungspapier ausbreiten – Das verhindert die erneute Verschmutzung.

Wenn es einen Fliesenspiegel hinter dem Herd an der Wand gibt, auch diesen reinigen. Bei einer Dunstabzugshaube die Edelstahlgitter zum Reinigen in die Spülmaschine stellen bzw. die Filter tauschen. Den Kühlschrank auswischen und wieder einräumen.

Soda und Essig – bewährte Küchenhelfer

Wer Fenster in der Küche hat: Fenster putzen – wenn man schon mal dabei ist. Verkalkten Edelstahlflächen wie Waschbecken und Ablagen rückt man mit Soda zu Leibe: Einfach aufstreuen und Einwirken lassen. Nach 15-30 Minuten mit warmem Wasser und beispielsweise einem Luffa-Schwamm reinigen. Verkrustete Backbleche werden mit einer Mischung mit Soda und Essig wieder sauber: Einfach dick mit Soda bestreuen und etwas Essig dazugeben. Die Mischung schäumt auf. Nach 30 Minuten abspülen, fertig.

Noch ein Wort zu offenen Regalen: Machen sich optisch hübsch in Küchen und lockern die oft strenge Anmutung mit Oberschränken auf. Manch einer verzichtet komplett auf Oberschränke. Die Flächen und das, was darauf steht, sollten jedoch wöchentlich angeschaut werden. Gläser, Geschirr und Vorratsdosen stauben ein, und der schon erwähnte Fett/ Staubfilm setzt sich auf den Teilen ab, die länger nicht benutzt werden. Es gibt aber auch nette Syteme, wo man Tassen an Haken aufhängen und Gläser mit Stil einhängen kann. Hier entscheidet Euer Geschmack!

Tipp Nr. 3: Bestandsaufnahme

Während Schränke und Schubladen trocken, ist Zeit, sich dem ausgeräumten Innenleben zu widmen:

  • Vorräte

Ach ja… das ist ein besonders interessantes Thema. Es gibt Menschen, die haben gerade mal eine Packung Nudeln und eine Dose Tomaten im Schrank, sozusagen die Survial-Ration für alle Fälle. Manche Menschen befürchten dagegen eher, das morgen ein Krieg ausbrechen könnte. Daher finden sich in den Vorratsschränken (ja, es sind dann mehrere!) Konserven aus dem 1. Weltkrieg („Ja, die hat noch der Oppa mitgebracht!“), Kamillenteebeutel mit kleinen Mitbewohnern („Tee hält doch ewig!“) und auch gerne Weihnachtskekse von Tante Ilse – allerdings von 1993. Bei Verzehr besteht eine ganz akute Gefahr für sämtliche Brücken, Implantate und Stiftzähne im Mund – die Dinger sind hart wie Beton.

Du gehst wie folgt vor: Alle Lebensmittel, deren Verfallsdatum überschritten ist, wandern in den Müll. Punkt. Ich trenne den Müll, also Pappverpackungen ab und ins Papier, alte Konserven öffnen, Inhalt auf den Kompost oder in die braune Tonne, Dose in den gelben Sack. Noch haltbare Lebensmittel separat stellen. Hierbei lohnt sich auch die Frage: Esse ich das wirklich noch? Oder hebe ich das nur auf, weil ich es nicht entsorgen möchte? Die nächstgelegene Tafel oder Dein Nachbar freut sich über Spenden.

In dieser Weise auch Gewürze und Backzutaten prüfen. Abgelaufene Gewürze und auch alter Tee verlieren ihren Geschmack.

Sind Lebensmittel von Mehlmotten befallen, die Lebensmittel direkt nach draussen in der Abfalltonne entsorgen. Manchmal findet man kleine weiße Maden im Schrank oder die Motten flattern einem direkt entgegen. Mehlmotten lieben angefangende Mehltüten und Kakaopulver. Deutliche Spuren sind auch spinnwebenähnliche Gebilde in aller Art von pulvrigen Vorräten. Mir sind sie aber auch schon in Schokolade begegnet. Da hatte sich die kleinen Würmchen flott durch die Verpackung gefressen. Schränke mit Mottenbefall besonders gut reinigen und alle Lebensmittel sorgfältig checken.

Gläser mit Schraubverschluß (alte Marmeladen oder Gurkengläser) eignen sich sehr gut zur Aufbewahrung von Resten oder losen Lebensmitteln wie beispielsweise Paniermehl. Weckgläser mit fest schließendem Bügelverschluß sind auch Mottensicher. Beides beugt den lästigen Tierchen vor. Ich finde, Gläser sehen auch viel hübscher aus als die angefangenen Beutel und Tüten mit Gummiband drum herum!

  • Küchenutensilien

Tischlein deck‘ Dich… was benötigst Du WIRKLICH in Deiner Küche? Kaputte Teller oder angeschlagene Gläser wandern direkt in den Glas- oder Hausmüll. Möchtest Du die Ziertellerchen, den lustigen Weinöffner oder die Sammeltasse behalten? Manches bewahren wir auf, weil es uns jemand geschenkt hat oder weil es uns an einen Urlaub erinnert. Prüfe genau, ob die Teile Dich eher belasten und unnötigen Platz belegen. Oder benutzt Du ein Teil jeden Tag? Dann darf es bleiben. Wer seinen Kaffee nicht ohne BVB-Tasse trinken kann, darf diese natürlich behalten. Wieviel Schüsseln, Tupperwaren und Besteck benötigst Du? Wieviel angefangene IKEA Serviettenpackungen, Teelichter, Zitronenpressen und Bratwender verwendest Du noch? Überschüssiges in einer Tüte oder in einem Karton sammeln. Manche Tafeln nehmen auch Alltagsgegenstände an. Ansonsten im Restmüll entsorgen. Beschädigte Pfannen, Töpfe mit abgebrochenem Griff, miefige alte Salatschleudern aus Plastik – weg damit.

Die Cognac-Gläser mit Goldrand von Oma? Wenn Du sie nicht benutzt, freut sich auf ebay eventuell jemand. Das Service für Gäste? Ein heikles Thema – einfach mal schauen, ob es wirklich zum Einsatz kommt. Und ob es genug Platz dafür gibt. Oder ob sich nicht doch jemand anders darüber freut.

Nachhaltige Küchenhelfer aus Naturmaterialien schonen die Umwelt

Wie schaut es aus mit Spülbürsten, Wischlappen und Geschirrspülmittel? Alte Spüllappen sind wahre Keimschleudern. Hier lohnt sich die Anschaffung von Bürsten aus Holz mit Naturborsten. Als Wischlappen benutze ich Baumwoll-Lappen, die ich täglich wechsele. Nach Gebrauch einfach in der Waschmaschine waschen, so hat man immer frische Lappen. Löchrigen und alten Geschirrhandtüchern winkt möglicherweise eine zweite Karriere als Putzlappen. Geschirrspülmittel kann man super selbst herstellen. Wer dazu keine Lust hat: Im Handel finden sich inzwischen viele umweltschonende Mittel, auch zum Nachfüllen für Glasspender.

Als Kratzschwamm habe ich die herkömmlichen gelben Schwämme (werden aus Mineralölstoffen hergestellt) durch Luffa-Schwämme ersetzt. Die kann man übrings auch im Wäschenetz in der Waschmaschine waschen!

Tipp Nr. 4: Neu einräumen

Juhu, jetzt jetzt kommt der schönste Teil! Inzwischen bist Du vermutlich schon etwas erschöpft und hast das diffuse Gefühl, dass Du nie fertig wirst. Hier hilft eine Pizza oder ein Döner vom Dönermann Deines Vertrauens. Und ganz wichtig: unbedingt Pausen machen. Du kannst schon so stolz auf das sein, was Du bisher geschafft hast!

Einige kurze Überlegungen vor dem Einräumen lohnen sich: Welche Teile benötige ich oft? Z.B. die Kaffeepötte und die Dessertteller? Dann diese in bequemer Greifhöhe nach vorne im Schrank oder auf dem Regal anordnen. Es macht keinen Sinn, die meistgebrauchten Teile nach hinten oben zu stellen und jedes Mal auf einen Stuhl zu steigen, um dran zu kommen. Du solltest sowieso nie auf einen Stuhl steigen – lieber einen Tritt oder eine Leiter benutzen. Selten gebrauchte Dinge in die oberen Schrankteile packen. Und nochmal schauen – einige Sachen sind vielleicht auch besser auf dem Dachboden oder im Keller gut aufgehoben, Stichwort Rumtopf, Entsafter oder Einkochgerät.

Neue Ordnung in alten Schränken

War die alte Ordnung sinnvoll oder möchtest Du etwas ändern? Vielleicht stehen die Teller und Tassen besser direkt in dem Schrank über dem Geschirrspüler, dann ist der Weg nicht so weit beim Einräumen. Hast Du genug Arbeitsfläche oder ist diese dauernd mit irgendwelchen Dingen voll gestellt? Teekanne, Brotmaschine, Thermobecher… Diese Dinge lieber in den Schränken verstauen, Du hast ja nun mehr Platz im Schank als vorher!

Ich bin Fan einer soliden Vorratshaltung. Hier eine Liste lagerfähiger Dinge, die ich immer im Haus habe:

  • Nudeln
  • Tomaten in der Dose
  • Apfelmus
  • Pesto
  • Mais (Konserve)
  • Thunfisch (Konserve)
  • Gewürze
  • Tee
  • Zwieback
  • Reis
  • Knäckebrot
  • Mehl, Zucker
  • Margarine
  • Müsli
  • H-Milch
  • Gewürze
  • Nußmischung
  • Schokolade
  • Honig

Kombiniert mit dem, was der Kühlschrank her gibt, lassen sich ohne Aufwand kleine Gerichte zaubern, ohne das man jeden Tag einkaufen gehen muss. Neuerdings steht auch Eingemachtes und Eingekochtes bei meinen Vorräten, so zum Beispiel selbst gemachte Marmelade.

Ja nach persönlichen Vorlieben kann sich so jeder seine persönliche Vorratsliste zusammenstellen.

Schubladen

Schubladen haben eigentlich einen eigenen Post verdient. Wer hat sie nicht, die Kramschublade, wo man alles reinstopft, bis sie kaum noch zugeht? Jetzt sind die Schubladen leer. Und Du kannst sie neu befüllen. Das verleitet ungemein, einfach alles wieder rein zu werfen, was vorher auch drin war.

Wie Du das umgehst? Ganz einfach. Schubladen nach Themen befüllen:

In der Regel gibt es eine Besteckschublade – in die gehört das Besteck, und zwar nur das Besteck. In der nächsten Schublade können alle größeren Besteckteile und Küchenhelfer Platz finden: Schaumkellen, größere Messer, Backhelfer, Quirle, Bratwender usw. Dann eine Schublade für Sets, Servietten und Tischdeko. Eine weitere beispielsweise für Papiere aller Art, z.b. Tüten, Brotpapier, Alufolie, Frischhaltefolie, Müllbeutel etc.

EINE Schublade darf dann den Kleinkram verwalten: Batterien, Haushaltsgummis, Verschlüsse für Trinkflaschen, Zahnstocher, Streichhölzer, Dosenöffner… und was sonst noch so in der Küche wichtig ist. Nein, das Fahrradöl, die Niveadosen mit den Ersatzschrauben für den Wellensittichkäfig und die Sonnencreme gehören definitiv nicht dazu!

Tipp Nr. 5: Das Auge ißt mit – mach es Dir schön!

Jetzt ist es fast geschafft: Die Küche strahlt in frischem Glanz, in den Schränken herrscht neue Ordnung. Überflüssiges steht bereit zum Transport in den Keller oder ist im Müllsack verstaut. Möglicherweise macht sich nun ein rund um befriedigendes Gefühl in Dir breit – Du hast ganz schön was geschafft!

Zeit für eine Kaffee oder Tee. Lehn‘ Dich zurück und betrachte Deine Arbeit. Fühlst Du Dich wohl? Magst Du Deine Küche oder fehlt vielleicht noch das Eine oder Andere? Möglicherweise ist Dir beim Aufräumen aufgefallen, das etwas kaputt war, was Du ersetzen möchtest. Oder Du möchtest Deine Vorräte ergänzen. Ich mache mir in dem Fall dann eine Liste mit den Dingen, die ich noch besorgen möchte.

Einige schnelle Tipps für eine schöne Atmosphäre:

  • Schöne Windlichter auf dem Fensterbrett zaubern besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit eine gemütliche Stimmung
  • Ich liebe ausgefallene Küchanhandtücher: Mein liebstes ist weiß mit einem Schriftzug in pink: „Mach schmutzige Sachen mit mir“
  • Sich ruhig mal an großformatige Poster wagen oder vergrößerte Fotos aufhängen – wirkt super besonders in kleinen Küchen
  • Pflanzen oder Kräuter im Topf lassen eine Küche weniger steril erscheinen
  • Holzbretter zum Schneiden an die Wand lehnen oder aufhängen – so sind sie stets griffbereit
  • Die Kissen der Küchenstühle austauschen. Es hat oft eine überraschende Wirkung, wenn man mal eine ganz andere Farbe aussucht
  • Eine Wand der Küche komplett farbig streichen. Kleiner Aufwand, große Wirkung
  • Frische Blumen auf den Tisch stellen, je nach Saison. Schon eine einzelne, große Blüte wirkt! Gerne verwende ich auch knorrige Äste oder Fundstücke aus dem Wald – kostet nix und sieht gut aus
  • Wenn es der Platz hergibt, Möbel (z.B. ein Sideboard oder ein Tisch anders stellen – je nachdem kann eine ganz andere Raumwirkung entstehen

Na, Lust bekommen, die eigene Küche aufzuräumen und umzugestalten? Dann los! Ich bin auf Eure Erfahrungen gespannt!

Alles Liebe, Claudia


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.